Modenschauen

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Mailand, Paris, London und New York sind die großen internationalen Modemetropolen, in denen jedes Jahr im Zuge der großen Fashion-Weeks die Trends für das kommende Jahr gesetzt werden. Meist zweimal jährlich finden sich hier Designer, Journalisten, Kritiker und Fachpublikum an den Laufstegen ein, um die neuen Kollektionen für Frühjahr/Sommer oder Herbst/Winter zu bestaunen und zu bewerten.
Nicht minder wichtig als die gezeigte Kleidung selbst sind die Models oben auf dem Laufsteg, die die neuen Kreationen mal elegant, mal sexy, mal sportlich präsentieren. Der Laufstil der Models wird mitunter  genauso lebhaft kritisiert wie die Kleidung.
Eine gute Viertelstunde dauert so eine Show der großen Designer. Welchen Ablauf sie genau nimmt, unterliegt keinen festen Regeln. Bei manchen Schauen zeigt jedes Model nur ein Kleidungsstück, bei anderen ziehen sich die Models noch während der Show um und laufen ein weiteres Mal mit einer anderen Kreation über den Laufsteg.
Das Publikum sitzt in der Regel zu beiden Seiten entlang des Laufstegs und erhält so den besten Blick auf die Models. Inzwischen gehört bei den großen Designer und den bedeutenden Modenschauen eine ausgefeilte, professionelle Ton- und Showtechnik dazu, die Modenschauen werden so zum audiovisuellen Erlebnis.
Generell unterscheidet man in der Welt der Mode zwischen zwei Arten von Modenschauen: „Haute Couture“ und „Prêt-à-porter“-Schauen. Haute Couture könnte man etwa mit „gehobene Schneiderei“ übersetzen. Hier zeigen die Designer echte Unikate, Stücke die tatsächlich nur für das Zeigen auf einer großen Modenschau hergestellt worden sind. Dies sind die exklusiven Kleider, mit denen sich die Designer einen Namen machen und die für das Image des Designer und der Firma sorgen. Die Werbewirkung steht ganz klar im Vordergrund.
Davon zu unterscheiden sind die Prêt-à-porter-Schauen. Hierbei wird Mode gezeigt, die auch wirklich in den Handel kommt und sich käuflich erwerben lässt. Darunter können Massenprodukte sein, aber auch Stücke, die nur in kleiner, exklusiver Zahl erscheinen – jedoch keine Einzelstücke. Prêt-à-porter-Ware ist also „bereit zum Tragen“, entsprechend spricht man im Englischen von „ready to wear“.

Mode und Schuhe

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Die Modewelt verändert sich nicht nur generationsbedingt was Trends angeht, sondern auch saisonal. Sobald die neue Frühjahrskollektion bekannt gegeben wurde, strömen die Massen, meist weiblicher Zugehörigkeit, in die Kaufhäuser und schauen sich in Ruhe alles an. Dieses Phänomen trifft auf so gut wie alle neu erscheinenden Kollektionen zu, ob Sommer- Herbst- oder Winterkollektion.
In der kommenden Jahreszeit, dem Winter, ist wieder einmal Strick in jeglichen Formen angesagt. Im Besonderen Strickjacken oder Strickpullover erfreuen sich einer großen Beliebtheit und sind vielfältig zu kombinieren, beispielsweise mit Jeans oder Leggins. Aber auch Rollkragenpullover sind jedes Jahr wieder ein absoluter Hingucker und in der Lage, mit trendigen Farben Akzente zu setzen.
Schuhe und Mode sind wohl zwei so eng miteinander verbundene Themen wie sonst nichts auf der Welt. Das eine ist ohne das andere undenkbar, für die Vielzahl der Frauen sind Schuhe ebenfalls ein Ausdruck von Modebewusstsein. Auch Schuhe passen sich der jeweiligen jahreszeitlich bedingten Saison an. Sind im Frühjahr noch Halbschuhe und Stiefeletten beliebt, kann sich niemand einen Sommer ohne Riemchensandalen, Flip Flops oder Ballerinas vorstellen. Im Herbst erobern dann die Stiefel die Regalbretter der Schuhläden, wobei hier Form und Höhe des Absatzes keinerlei Rolle spielen und unabhängig von jeglicher Saison sind. Je kälter die Jahreszeit wird, umso beliebter werden sogenannte “Boots”, welche kuschelige Wärme und einen Höhepunkt der Bequemlichkeit bieten. Die Preisklassen hierbei variieren jedoch stark, sodass Spitzenpreise bis zu fast 300 Euro hier keine Seltenheit sind.
Da es für Schuhe wie bereits oben erwähnt keine wirkliche Saison gibt kann man sagen, dass Schuhe das ganze Jahr über angesagt sind. Die meisten Frauen können an einem einladend wirkenden Schaufenster eines Schuhgeschäftes einfach nicht vorbei gehen und dies kommt der Industrie in jeder Hinsicht zu Gute.